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das Blut des Mittlers, der zwar den Tod gelitten, und alle seine Schrecken empfunden,'aber ihn auch besiegt, und durch sein Beyspiel bewiesen hat, daß der Geist nicht stirbt, wenn gleich die Hütte des Leibes in Trümmer aufgelöst wird. Da verkündige ich den Tod dessen, der einst kommen wird, um die Seinigen in seine Herrlichkeit aufzunehmen. Der beste Genuß, dessen ein endlicher Geist fähig ist, das Gesicht der Unvergänglichkeit und einer gränzenlosen Fortdauer, ist also da zu finden, wo man das Abendmahl des Herrn feyert; das Unterpfand meiner Unsterblichkeit ist dieses heilige Mahl, es belebt die seligste Hoffnung, die mein Herz erquicken kann. Eine solche lebendige Hoffnung meiner künftigen Herrlichkeit, sende du selbst, Herr Jesu, aus deinem Heiligthume, wenn ich an deinem Tische erscheine; da laß mich mächtig fühlen, wie nah und selig die Gemeinschaft ist, der du die Deinen schon hier würdigst; und laß auch mich einst seyn, wo du bist!

