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Hafter, als der Gedanke der Ewigkeit, was er- schütternder für das Geschöpf im Staube, als die Bestimmung zu einem unendlichen Daseyn! Aber dieses Daseyn erwartet mich in, einer bessern Welt; ich soll daheim seyn bey dem Herrn, wenn ich ihm hier treu geblieben bin; ich soll Theil an der Herrlichkeit haben, die ihm der Vater gege­ben hat. Nichts kann aber mehr aufheitern, nichts kann den Geist mächtiger emporheben, und ihm ein lebhafteres Vorgefühl des Himmels gewähren, als diese Hoffnung.

Möge dieser heilige und doch heitere Ernst sich auch meiner Seele bey dem Tische des Herrn bemächtigen; möge er mich die Beschaffenheit mei­nes Herzens, meine Verhältnisse mit Gott und Jesu, meine Pflichten und Obliegenheiten im hell­sten Lichte erblicken lassen; möge er mir in alle Verhältnisse des Lebens folgen, und sich in die herrschende Stimmung meines Geistes verwandeln!