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geschäfte, leider auch nur zu viel eigene häus- liehe Leiden; die Veränderung meines Wohn­ortes, so oft Zeit und Muse dazu geraubt. Ue- bereiltes, Hingeworfenes zu liefern erlaubte die Achtung gegen den Verstorbenen und gegen seine Verehrer nicht.

Die ruhigeren Stunden meiner neu angetre­tenen Stelle habe ich also dieser Arbeit gewid­met, die ich als angehender Schriftsteller der gütigen Nachsicht der Leser um so mehr em­pfehle, als bei der Ausarbeitung mehrere be­deutende Schwierigkeiten eintraten. Vorerst fand sich in den zerstreuten und meist unvollen­deten Manuscripten nirgends ein Plan, wornach der Verstorbene den zweiten Theil auszuarbei­ten gesonnen gewesen wäre; welche Capitel er etwa weglassen,,oder was er ganz neu hinzufü- gen wollte; dann w r aren im Ganzen weit weni­ger Materialien dazu vorhanden, als zu erwar­ten stand, indem er sich doch, wie ich zuver­lässig weifs, schon seit Ende der 1790er Jahre unter der Hand mit Ausarbeitungen zu einem zweiten Theile beschäftigte. Der Grund die­ses Mangels liegt ohne Zweifel mit darin, dafs