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nicht aufgehoben haben würde; wenn-ihn nicht die genannten Gründe bestimmt hätten. Auch Jt'ezlar sollte nicht das Ziel seiner Thätigkeit seyn Die vielfachen Einladungen des Nassaui- sehen Hofes, wo man ihn schon lange schätzte, waren so geeignet, dafs er ihnen nicht länger widerstehen konnte. Er trat im Jahr i 8 o 3 unter den günstigsten Bedingungen die Stelle als Leib­arzt mit dem Titel als Geheimerrath in Wiesba­den an. Hier sollte der Standpunkt seines Wir­kens seyn. Was er an diesen berühmten heil­bringenden Quellen innerhalb 6 Jahren leistete, ist noch in frischen dankbarem Andenken. Au­genscheinlich mehrte sich, durch seinen Ruf angezogen, die Zahl der Curgäste von Jahr zu Jahr. Leider aber wurde er, der eine seltne umfassende Kenntnifs der Bäder Deutschlands überhaupt und ihrer speziellen , nützlichsten Anwendung insbesondere besafs, durch das un­erbittliche Schicksal zu bald einer Stelle entris­sen worauf der wahre Arzt, durch Minderung und Entfernung der hier so zahlreich Hülfe hei­schenden menschlichen Gebrechen in ihrer furcht­barsten Gröfse, sich unverwelkliche Lorbeern sammeln kann. Es war der 2gte Januar 1809 w r o Thilenius auf der Höhe seines Glücks und seiner Wünsche, zu früh für Viele, unerwartet und schnell an einem seit zwei Jahren biswei­len sich meldenden, krampfigen, wahrscheinlich