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auch nun schlechterdings zu keinem weitern Arzneigebraucli zu bewegen war. Im May verlor sich auch noch der nächtliche Abgang und die vollkommen Genesene betrieb den ganzen Sommer hindurch ihr Lieblingsgeschäft, die Gartenarbeit, mit vieler Behaglichkeit. Dringend empfohlne Schneckenbouillon zurNachcur wurde durchaus verabscheut, und das angefangene Schwalbacher Wasser behagte ihrem Gaumen nicht. Ihrer Meinung nach war sie vollkommen gesund, was freilich der Augenschein lehrte, doch durfte ich bei ihrem ärgerlichen Temperamente , bei ihrer Neigung dem sehr veränderlichen Appetite den Zügel scliiefsen zu lassen, der Sache nicht ganz trauen.
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Ende Septembers gieng meine Furcht in Erfüllung. Ohne mir bekannte Veranlassung verfiel sie leider wieder in ihre alte Krankheit. Von Eigensinn und üblen Rathschlägen geleitet, vertraute sie sich einigen Pfuschern und Wundermännern an, starb aber schon im October; wie ich horte, von den unzählig häufigen blutigen Stühlen schnell erschöpft, und meine Freude einen fluxus coeliacus geheilt zu haben, war auf einmal zerstört.
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* Wahre Satisfaction gewährte dagegen fol- j: fiQ,- gender Fall. Sebastian Räubers Frau von Crain- ^/, feld, 35 Jahre alt, erst vier Monate verheirathet, fa..
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