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vjü,«* nicht einmal eine Pollution, Unergründlich - vvar und blieb also die Ursache.

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Alle sonstigen Rathschläge vieler berühmter und in weiter Ferne zugleich mit mir consulir- ter Aerzte waren umsonst; es existirt kein irgend bekanntes und bewährtes Mittel, das nicht angewendet worden wäre, allein alle Ver­suche auf gastrische Unreinigkeiten, auf Schär­fe, Vollblütigkeit, Würmer u. s. w. blieben fruchtlos. Während des Gebrauchs der Vale­riana in Substanz, des weifsen Vitriols mit der Gratiola hatten wir die gröfsten Remissionen, die gröfste Hoffnung, aber leider schwand diese immer wieder und er starb endlich von den äusserst heftigen Anfällen ganz erschöpft.

! Bei der Section fand man den Körper nicht sehr abgezehrt; nach dem Durchsagen der Hirnschale, bei der Trennung der Hirnhaut von derselben, etwas mehr als gewöhnlichen Wi- ' derstand. Das Cranium war an manchen Stel- : t len, besonders am rechten Scheitelbeine sehr

v dünn, so dünn wie ein Mohnblatt; am Hinter­

haupte wieder auffallend dick, dort rechter Seits mit einer, eines guten Zolls langen, beinahe ei- ;* ner Federspule dicken Knochenerhabenheit ver- sehen, wodurch auch das Gehirn in dieser Ge- gend merklich eingedrückt war. In den lezten * r ^ Zeiten hatte der Kranke bei Krampfzufallen

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