Vggp gen, schaumigen, weifsen, nicht erleichternden, >v^ erst in der Folge dickem, lindernden Auswurfe sri-.t verbunden. Aus der Nase flofs eine scharfe, w, wundmachende Feuchtigkeit. Vielen thränten und schmerzten die Augen. Viele bekamen einen Ausschlag an Mund und Nase ohne schnelle "^Erleichterung. Schlummer mit Träumereien,
• : Schlaflosigkeit quälte die mehrsten. Viele hat-
•*" ten verstopften Leib. Der Urin war meistens hell, blafs, gelb. Flüchtige Schweifse, heson- ders blos am Kopfe, kamen bald, erleichterten aber nicht.
' * Unter diesen Zufällen in mehr oder min- ,w*\ derer Zahl, in geringerem oder heftigerem Gra’-i L *1 de brachten die meisten Kranken drei bis fünf raüs*ITage zu. Dann kam ein allgemeiner Schweifs;
! der Auswurf wurde dick und häufig; der Urin in* trüb, mit tiefhängender Wolke, seltener mit ■irjtf. einem weifslichen Bodensatz; Schlaf und Hun- iie ger kamen wieder, und oft geschwind ; oder doch in wenigen Tagen genasen sie, wenn sie . L sich nicht gleich rauher Luft und Erkältung blofs stellten. f
1 Das w r ar der Verlauf des reinen, einfachen, durch epidemischen Zunder verursachten Catar- iflf* rlialfiebers, oder der reinen Influenza. »
i Das Gefühl eines Brockens im Halse; Druck in der Herzgrube, Leib weh; Stechen im rechten

