: jjjjpsen von der herrschenden Fieberconstii ution < wirklich hat, oder ob die Befallene schon vor- ; her nervenschwach , hysterisch , empfindlich i war; und daher jedem zustossenden Fieber, eine -1' solche, wenn ich so sagen kann, individuelle Stimmung mittheilt? Im ersten Falle, wo bei r grofser Schwäche Betäubung, Schlummersucht, il stille Delirien, Reizlosigkeit herrschten, tliaten ±. ! u ' *j-| iee von pfeffermünze mit Liq. anodyn. comp ., s er p en f ar i a ^ oder wenn ich von der Reinigkeit ^ der ersten Wege ganz sicher war, , China mit x Serpentaria , der Moschus in Dosen zu 5 bis 8 Gran, vorzüglich bei gespanntem kleinem Pul­se; laue Bäder, Blasenpfiaster; wo hin- gegen gereizter Zustand des Sensoriums sich durch lautes, geschwätziges Delirium, SchlaRo- gigkeit, unruhigen, wilden Blick, zu scharfes Gehör zeigte, eine Emulsion von weifsen Molin­ie hopfen; Opium; Extr. hvosciami zu 3 bis 5 Gran zur Gabe; laue Halbbäder; oder war- me Bähungen der Unterschenkel mit Flanell, in Senfdecoct getaucht; ein Thee von Hollunder- blüthen und Pfeffermünze, die gleielimäfsige, jil sehr erleichternde Ausdünstung zu begünstigen, gute Dienste.

Aber auch selbst bei Nervenfiebern liegen sehr oft scharfe Galle, Schleim im Magen, die 1 durch ihren Reiz aut den plexum solarem , alles