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den Ausgang. Den 23 ten Tag nach der Nieder- ^ kunft bekam sie Leibweli, damit vermehrten ^ T M Blutabgang und unter ziemlich starker Hämor- rhagie schofs das zurück gewesene beträchtliche Stück placenta mit dem grÖfsten'Theile der Ve- (.ßfiir j lamente, etwas riechend, aber gar nicht mürb, blos dunkel gefärbt weg. Die bekannten Mittel stillten bald das Blut und die Genesung erfolgte a^^ohne alle Ruckbleibsel. * ^ ;- f

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s-- r Noch ein wichtiger Fall kommt mir eben ins 1iGedächtnifs. 1782 den aöten April wurde ich Tfc? zu einer Frau gerufen, die Nachgeburt zu holen. 5 ia iJöTjf.Sie hatte von Zwillingen eins Vor- das andre iste- Nachmittags mühsam geboren. Die Hebamme sjsi* hatte die einzeln sitzende Nachgeburt des ersten ' leicht weggenommen, von der zweiten fest an- jjüfltifr klebenden aber die Schnur abgerissen. Die sehr ->* verblutete Frau lag ganz blafs, kalt, sterbend g da, konnte kein Wort reden, die Augen kaum halb aufthun; athmete kaum sichtbar; der Puls . war so klein dafs man kaum manchmal eine Be- jfruv wegung fühlte. Kurz sie war so sterbendmatt, et» dafs ich die Nachgeburt zu lösen mir nicht gleich op? ¥- getraute. Gewifs hätte sie auch unter der Ope- .$ ration-den Geist aufgegeben. Von aussen her fühlte ich die Nachgeburt in der rechten Seife Mi sitzen und die Hebamme versicherte, sie sey in , .feinen Sack eingeschlossen. Ich gab.- ihr ge-?