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men, durch nichts erwärmt werden können. Der Zufall hat mich einst ein Mittel gelehrt, das ich meinen Herren Collegen und allen Schwachen, Frierenden, Erschöpften der Art nicht genug rühmen und empfehlen kann. Es ist eine Tasse starker Chamillenthee mit Zucker, recht alten Rheinwein und 25 bis 3o Tropfen Zimmt- tinctur.
* Im Petechial- oder faulen Puerperalfieber kommen bisweilen gefahrvolle Mutterblutstürze vor, in jenen gern um die Zeit wenn der höchste Grad um die Periode der Menstruation fällt, in diesen so lange die Lochien noch fliessen. Dünn und pechschwarz fliefst alsdann das Blut. Fast immer habeich noch eine bedenkliche col- liquative Diarrhoe damit complicirt gesehen. Hier ist gar keine Zeit zu verlieren. Nur allein der Bleizucker zu höchstens Gran alle 2 Stunden mit Zucker, dazwischen stündlich ein Chinadecoct mit Campecheholzextract undiUno- gimimi innerlich; Injectionen von Eichenrindeabsud mit Scordio , Salbei, Tormentillwurzel und Alaun. Fomentationen des Unterleibs mit ähnlichen Spezies und Salmiak in halb Essig halb Wasser, haben mir in desperaten Fällen mehrmals Wunder gethan,
* Ausser diesen plötzlichen regelwidrigen Blutfiüssen giebt es auch chronische, halbe und
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