rs^ den Stuhl, und die Pulver sofort durch den Urin -w-' abgeführt hätten; dafs von der Geschwulst fast u..... nichts mehr übrig sey; dafs sie bei den Pulvern die Speisen aber mehrmals habe wegbreclien . müssen; dafs sie sehr matt sey, ohne Hülfe sich rI ' ;El i nicht im Bette umwenden könne; keinen Appe- ^ tit habe; ihr das warme Kleienbad Beängstigung mache; dafs sie mehr Durst spüre; jeztwenigen . und dicken trüben Harn lasse; dafs der Seiten- j schmerz nun um den andern Tag sich einfinde; ffl hrj und dafs sie oft ein Kriebeln in den äussern Glie- dern empfinde. Jezt liefs ich sie Morgens Ei- chelkaffee trinken, und um 10 Uhr Vormittags und Abends einen Efslöffel voll von Vini Scillit . TJnc. 6 . Elix. Vitrioli TJnc. i. nehmen;, und Wasser mit Oxvm. simpl. nach Durst, und Mit- tags ein Glas Wein trinken.
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Den 2pten November kam ihr durch böse Witterung bisher abgehaltener Mann erst wieder, sagte: dafs sie mit Appetit esse; sich nicht weiter erbreche; dafs aller Schmerz weg sey; dafs sie sich allein im Bette helfen, ausser demselben Stundenlang sitzen könne. Sie , spüre manchmal Schmerz der Arme , Schwere der Beine. Der Urin sey unterm Gebrauche zwar wieder stärker gegangen, fliesse aber nun wie- i^der sparsam und die Geschwulst fände sich wieder ein. Sie wünschte sich sehr noch so eine

