a*" Tliee; worauf er sich wohl befand, die weitere Cur vernachlässigte. ■*-. r
y j Den 6ten October liefs er sagen : er sey wde- v ' s der stärker geschwollen als damals; der Athem sey stickend schwer, der Husten trocken und ÄfoVjj sehr arg. Ich gab Pulv. Hb. Dig. p. Dr dimid. i“3cv$i| Sulph. aur Gr. 5. Sacchar. Dr. 5. in 15. p. div.
, und er sollte Wachliolderbeerthee mit Honig zwischendurch trinken.
i Gleich in den ersten Tagen hatten die Pulver
alle Geschwulst vertrieben; der Athem war J freier worden, leichter Auswurf erfolgte. Aber noch nicht weise geworden brauchte er wieder e keine stärkende Nachcur; schickte am 3oten ; V-- . Januar L 787 abermals die Nachricht, dafs er wieder stark geschwollen und mit allen vorigen 01'■$'. Zufällen geplagt sey. Ich gab ihm die nehmli- che Pulver. Diese verjagten abermals alles Lei- ,rtf 'den und jezt folgte er besser.
VI. Fall. Den ßoten October. Beckers drei- trt' : jähriger Bube im Herbsfein war im Sommer , zweimal mit fieberlosen Petechien, welche im- mer ein gewisses Kennzeichen verdorbener faul- ■ u artiger Materien, besonders faulender Wurm- i*. brut im Darmkanal sind, besäet gewosen. Seit 3 Wochen war sein ganzer Körper ordentlich ff wassersüchtig geschwollen, der Eindruck des

