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Unter geringeren aber anhaltenden Schmerzen ^ li kam ich den 9 ten Abends, und da die Wege ^

vom Sturme zugewehet waren, ich besser als iM

der Kutscher der Gegend kundig, oft aussteigen, lei»

zurecht weisen mufste, ganz erkältet nach Hause. ^ Unterwegens schon färbte mein Urin den Schnee 1 ei ganz dunkelsafrangelb, und kündigte mir die si längst gefürchtete Gelbsucht an. " iani

Zu dem nun heftiger werdenden, die Respi- ^ ration manchmal unterbrechenden Schmerz kam etwas Frost und Hitze, die Nacht w r urde in un- 1 ruhiger Schläfrigkeit und Phantasiren zuge­bracht. Zwei Clystiere trieben wenige noch

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natürlich gefärbte Feces w r eg. Auf das in der Nacht genommene Sal mirabile giengen sie den loten des Morgens schon grau, mit Blut ge- fl mischt ab. Das Weisse des Auges ward schon 2 Morgens, das Gesicht Nachmittags gelb. Der Schmerz ward nun immer deutlicher in der Le­ber zugleich. Ich konnte nur hoch gerichtet, H auf der linken, aber nicht auf der rechten Seite liegen. Ich hatte wenig Fieber. Die Zunge war mit dickem gelben Schleim bedeckt, der Ge- J schmack säuerlich. Zwischendurch überfiel mich _ eine unbeschreibliche innerliche Unruhe mit Schweifs auf der Stirne.

BrechWeinstein warf Schleim, keine Galle--; aus. Ein äusserlicher warmer Aufschlag vonjj|.j. :