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ich Tart. sol. Extr. card. bened. in Aqua Tarax. per ferment. aufgelÖfst, nahm täglich zwei bis vier Clystiere aus Saponaria , Taraxaco , rubia ' tinctorum , liefs die Aufscliläge fort machen. Es giengen schleimige, bösriechende Feces langsam ab, alle Blähungen stockten. Ich nahm deswe­gen vom 22ten Februar Tart. sol. in Tra rhei aq. concentr. bei den Clystieren fort; liefs mich waschen, baden. Unter dieser nach Umständen etwas, aber wenig abgeänderten Behandlung be­fand ich mich zwar etwas besser, hatte aber doch mit der hartnackig stehen bleibenden Gelb­sucht bis in die Mitte Aprils zu kämpfen. Die lästigsten Symptomen dabei waren: Schlaflo­sigkeit, rasendes Jucken, fleckweise Fühllosig­keit und Trocknifs der Haut, oft eine solche Kälte der Nase, dafs selbst der ausfiiessende Mu­cus eiskalt war; eine gränzenlose ärgerliche Empfindlichkeit, unzählige Ructus , Mangel alles Geschmacks, aller Efslust. Fast immer hatte ich einen Geschmack nach Selleriewurzel, ein gewisses Sattseyn beim leersten Magen. Aller Hunger starb gemeiniglich mit dem ersten Bis­sen. Vor Wein und Säuren hatte ich den grofs- ten Abscheu. Eine Tasse Kaffee, eine Pfeife Tabak waren mein gröfstes mein einziges Lab­sal. Mitten im Winter, beim Mangel frischer Gemüse, war das eine recht traurige Lage. Matt abgezehrt bis auf die Knochen ward ich.-