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auch auf der Brust, Bauche, Rücken und im ^ Gesichte eine Menge rother, juckender, bren- nender, Hirsen und Linsen grofser Blatterchen -k hervorgekommen. In der Wärme war das w Jucken stärker gewesen, aber sonst der Aus^

, schlag bei Kälte und Wärme unveränderlich ge­blieben. ' 'V r

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Acht Tage ohngefähr hatten die trocknen ro- Üäi then Blätterchen so gestanden. Von jezt an er- hob sich das Oberhäutchen, sprang auf, fiel in k, Schuppen ab und liefs sich in starken Stücken jai abziehen. Das aufgetriebene Gesicht hatte sich ; auf einmal schon ganz so gescliälet. Auf einem te eben geschälten Flecke rifs dann sofort die dün- ®! nere Haut wieder auf und er wurde innerhalb , 12 Stunden mit einer ordentlichen Kruste be- ] deckt. Die Augen thränten häufig scharfes, die j Wangen beissendes Wasser, klebten des Nachts j zu. Helles Licht machte schmerzhafte Empfin- düng darin und blendete das Gesicht so, dafs ? | die Kranke nicht gleich die Gegenstände unter- Ista* scheiden konnte. Ihre Eingeweide litten nach b>, dem Berichte nicht. Ich verordnete ihr nach . einer Purganz Acidum vitrioli und Quek-~.it,; kenwurzeltrank innerlich; und die Augen oft iW mit blosem kaltem Wasser auszuwaschen. 4 Sie befolgte dieses bis zum 2Öten May, da ichdb f sie selbst sehen musste. Scheufslich war deife.