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-sprach meinen frohen Erwartungen so sehr als dieses. Ich hätte also gleich seine sichere Tugend bestätigen können. Das Lorbeerpulver war mir auch gleich der unangenehmste Bestandteil, r weil es die Salbe bröckelich und mit Baumöl j|j iB dazu sehr stinkend macht. Ich fiel also auch B:
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.bald darauf, wie Herr Bucholz den Vitriol j und Schwefel mit Lorbeerenöl mischen zu las- 1 ^ Sie blieb aber doch noch immer eine stin- fl
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kende, Vielen unangenehme Schmiererei. Ich f ^ habe sie daher ohne alle Lorbeeren blos mit ^ ‘a Lngt. pomat. anreiben lassen und sie eben so würksam gefunden. Anfangs liefs ich sie blos J Morgens und Abends in die Handflächen einrei- ‘ ben, späterhin habe ich aber gefunden dafs^sie aml schnellsten würkt, wenn man sie dünn aber .Ir'“‘h
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anhaltend in die ausgeschlagenen Stellen unmit- * *'w
telbar einreibt. — In feuchter und trockener
Krätze zeigt sie sich gleich hülfreich. — Hat Je-i^
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, doch die schwörende Krätze schon lang gedauert,
• strotzen die Glieder von eiternden Pusteln, ist es grade Sommer, dann lasse ich mit vielemll Nutzen erst einige Tage die frischen Blätter vom stolzen Henrich, ( chenop . bon. Henr.') auflegen, ^ Welche die scharfe Feuchtigkeit sehr gut auszie- ^ hen, die Geschwulst heben; — und darauf erst t^ e , die Salbe anwenden.
Innerlich habe ich zur Sicherheit gemeinig-H^ ^ lieh, zum Anfang und Ende der Cur, gelinde|(|j[
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