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s auf einmal alles Gefühl im Beischlafe verlor
ate mag wohl Paralyse die Ursache gewesen seyn.
Erkältung, Katarrhe der Geburtstheile tra-
£iii ' gen gewifs zu diesem Uebel bei. Manchmal ato kann im Anfänge übertriebene Schaamhaftigkeit,
>il‘ die durch Klostererziehung, kinderhassende
&& Mutterlehren, den Ehestand verhafst machende^ ü , Bücherlesen eingeprägt worden, die Ursache seyn, aber ächte Liebe verscheucht sie da bald.
' Bei zwei andern half mein Rath: nicht ge-
I trennt, sondern in einem Bette nach altteutscher
• Sitte zu liegen, die Klitoris durch sanftes Reiben. P - ) in Erregung zu bringen, und ausserdem Senf-
mölke mit einem^Zusatze von Wein, Pyrmon- ter Wasser, Martialia; Waschen der Schaan* i mit Senftinctur, laue Stahlbäder, electrisches k. Bad. In den meisten Fällen half nichts, aber inan befolgte auch meine Vorschriften zu we- 1 nig. —• Herr Marcard empfiehlt die Pyrmonter Dunstgrube gewifs mit Recht. — Nächstens
• werde ich versuchen, ob di$ volafilischen Dunst- ■■■ '■ bäder etwas vermögen.
Concubitus nimius.
Zu häufiger Genufs des Beischlafs macht gerade nicht unempfindlich, aber endlich wird er doch so -mechanisch, dafs er das Angenehme, Reiz-
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