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I * Vor mehreren Jahren wurde mir bei einer Durchreise im entfernten Fuldaischen ein 2ojäh- riges, blühendes, blondes Bauermädchen ge­bracht, das seit geraumer Zeit mit einer Art Kopfgrind behaftet war, die sich dem Weichsel­zopf zu nähern schien. Auf der ganzen haarigen Kopfhaut war halb Zoll hoch eine fettig klebri­ge, weifsgraue, spitzschuppige, weiche Masse in die Haare getreten, wodurch diese zusam­mengebacken waren. Unter dieser Masse war die Haut selbst schwielig, uneben und so fahl­blau wie die innere Seite einer frisch abgezoge­nen Aalhaut. Däs ganze Haupthaar hatte sich hoch aufgebäumt, aber nicht gekräuselt, jeder Druck, jedes Betasten verursachte ihr empfindr liehen, bis in die Augen und die Zähne schies­senden Schmerz, über den ganzen Kopf. Ich habe ihr damals verschiedene Mittel gerathen, nachher aber nichts weiter von der Sache gehört.

Tussis convulsiva .

Mir dünkt: Herr Scherf sagte irgendwo, dafs es ihm schiene, die mit Achoribus behafte­ten Kinder wären vom Keichhusten verschont geblieben. Ich habe darauf geachtet und glaubte durch allenfalsiges Einimpfen derselben das mar­

ternde .Uebel besser besiegen zu können.

Ich;

iiabe aber zweimal recht arg fliessende Grind*

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