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mächliclikeiten, welche das hohe Alter mit sich bringt und es bezeichnen. Wir wissen, dafs mit den höheren Jahren sich mehr irrdische Theile anlegen, dafs das Verhältnifs der festen Theile gegen die flüssigen vermehrt wird, dafs daher alle Fasern steifer, unelastischer; alle Ge- fäfse enger und eine Menge kleinere davon ver­stopft und ungangbar, die Knochen zerbrechli­cher werden; dafs die Gelenkbänder ebenfalls hart, unnachgiebiger , die Rückgratsknorpel und selbst die Muskeln trockner uud kürzer werden Wir wissen dafs die steife, harte, bei der allmähligen Abnahme des sie auspolsternden Fettes verschrumpfte, so leicht (besonders bei denen nicht immer die strengste Reinlichkeit liebenden Stubengelehrten) den Schmutz anneh­mende Haut, weniger ausdünstet. Deswegen gehet der Alte mit gebogenem Rücken, gekrümm­ten Knien wankend und so leicht strauchelnd einher Alle Abscheidungen und Ausleerungen gehen langsamer, unordentlicher von statten* Daher werden die Säfte minder gut verarbeitet, Werden schärfer; u. s. w. Gehirn und Nerven selbst w r erden steifer, trockner, die Sinne stumpfer. ' -

In vielen Greisen herrscht indessen noch Geist und guter Wille genug, aber das Gehen, das .Treppen- das zu Pferdesteigen, kurz alles,