Und traut auf den, der für uns wacht;
Laßt uns des Lebens freun!
Seyd gut, und bau't auch And'rer Glück Sonst ist das Glück nur Schein.
Der Gute nur sieht froh zurück.
Laßt uns des Lebens freun k <
Wohl dem, wohl dem, der Gutes that Nie wird es ihn gereun.
Froh erndten wir von reicher Saat;
Laßt nus des Lebens freun.'
R o m a n z e.
^Hm grünen Thal ein Hüttchen lag.
Am Quell mit feuchtem Moose;
Nur Lehm die Wand und Stroh das Dach, Der Zaun von wilder Rose;
Der Hüttner baut' ein kleines Gut,
Und lebte fromm und wohlgemuth.
Zhm schien ein wenig Land und Vieh Für Frau und Kind ein Segen;
Um Fleiß und Tugend wählt' er sie.
Nicht vieles Neichthums wegen.

