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sich gemäß diesem die Gesinnungen und die An- gesichter: niemand wollte in zweifelhaften Augenblicken sich mißtrauisch, niemand in glücklichen Fällen zu wenig erfreuet zeigen. ^ Die Verurtheilten werden in dem Gefängnisse eingeschlossen, das Todesurtheil wird über sie gefällt, und seine ganze Bitterkeit sollten die unglücklichen Eltern empfinden. Der Zutritt zu ihren Söhnen wird ihnen verbothen; man verboth ihnen ihren Kindern Speise und Kleidungsstücke darzureichen: diese Vater da, welche ihr sehet, lagen an der Thürschwelle: die unglücklichen Mütter übernachteten vor dem Eingänge des Kerkers: die lezte Umarmung ihrer Söhne wurde ihnen versagt, da sie um nichts anders flehten, als die Erlaubniß zu erhalten, den lezten Athem der Söhne mit ihren Munde aufzufassen. Da stand der Thürhüter des Gefängnisses, der gedungene Henker des Prätors, der Tod, und das Scheusal der Bürger, und der Mitverbünd- ten, der Liktor Sestius. Aus allen diesen Zähren und Seufzern sproßte ihm eine reichliche Erndte auf: — so viel sollst du bezahlen, für die Erlaubniß hinein zu gehn: willst du Speise hinein tragen, so vieles. — Niemand weigerte sich.
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