Der Mnler.
Das Jahr fängt nnt dem Winter an; der läßt nicht mit sich
spaßen,
Ter Schneemann herrscht gar grimmig dann, und macht viel
Angst den Hasen.
Mit Schneeball'n wird auch bombardirt, 's trifft mancher eine . Nase.
Im Schlitten wird drauf los kutschirt, den Berg herab die
Straße.
Wenn man hinab auch von der Höh', muß Vurzelbäume machen,
So fällt man in den weichen Schnee, und kriecht heraus mit
Lachen.
Das Schlittschuhfahren, wenn man's kann, macht wahrlich viel
Vergnügen,
Doch lernt man's erst, so wird man dann, oft auf dem Rücken
liegen;
Man bricht auch, ist das Eis nicht dick, oft ein, und liegt im
Nassen.
Doch sind viel Freunde da zum Glück, die rettend uns erfassen.
Alan geht ins warme Zimmer nun, da giebt es Gänsebraten;
Was kann die Gans auch draußen thun? — Nicht schwimmen
und nicht waten,
Denn außen treibt mit aller Wuth, der Wind den Flockenschauer.
Den Christbaum trägt mit frohem Muth, trotzdem nach Haus
der Bauer.
Jndeß hält grimmig seine Wacht,
Im Garten bei der Hecke,
Der Schneemann fleißig Tag und Nacht HWÜ
Und rührt sich nicht vom Flecke. JHj
