Der Sommer.
Sommer ist die Badezeit. Die Luft ist warm, das Wasser kühl.
Doch macht man's nicht wie Jener dort, der eben aus dem ׳Kahne fiel,
Und fast die Enten noch erschlug, die sich ein Solches nicht gedacht,
Und zog nicht Nock noch Stiefeln aus, die er sich nun ganz naß gemacht. Auch springt man nicht durch Schilf und Gras, so plötzlich in das Wasser 'nein. Wie Jener, der dem Schwalbenschwanz, im Carrier' rennt hinterdrein.
Wer aber hoch auf Bäume steigt, nach Vogelnestern suchend kriecht!
Dem Burschen ist's ganz recht geschehn, wenn er hinab in's Wasser fliegt. Auch ist das nicht ganz angenehm, setzt man sich wo zum Angeln hin Und liegt sammt einem Uferstück, mit einem Plumps im Wasser d'rin.
Am besten ist's man zieht sich aus, legt hin die Kleider mit Bedacht, Worauf man an den Schultern dann, zwei Kälberblasen fest sich macht.
So schwimmt man wie ein Fröschlein hin, hat an dem Baden seinen Spaß; Ertrinkt nicht, sei es noch so tief, und macht sich nicht die Strümpfe naß.
