Am ersten September marschirt jedes Jahr Hinaus auf die Felder der Stadtjäger Schaar, Bewaffnet mit Flinten, mit Pulver und Schrat, Bedrohend die Hasen mit Mord und mit Tod. Beginnes dann zu knallen, bald hier und bald dort Spitzt Lampe die Ohren und macht sich schnell fort. Erst läuft er ein Weilchen, macht Männchen sodann Schaut um sich und denkt ״ach der Herbst geht nun Doch nicht nur ben Hasen allein gilt die Jagd, Verschiedenes Wild giebt's, das Schaden oft :nacht. Hoch oben auf Bäumen, bei'm Obste versteckt,

Wird oft von dem Gärtner solch Häslein entdeckt Das holt er herunter vom Aste dann schnell,

Leert aus ihm die Taschen und gerbt ihm das Fell. Doch auch auf dem Berg am Flusse,

Wo im Herbste reift der Wein,

Schleicht, dem Winzer zum Nerdrusse,

Manchmal falsches Wild sich ein.

Wollte von des Herbstes Früchten Schnabeliren Groß und Klein,

Ohne Zahlung zu entrichten,

Möchte Niemand Gärtner sein.