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Gkwitler.
(Berit spaziert in Sommertagen man ein Stück in's Land hinein,
Wo die Kinder mit den Eltern lagern sich im Sonnenschein.
Unter kühlen Haselbüschen ruht es lieblich sich sodann;
Unbemerkt zieht oft indessen über'nt Berg ein Wetter an.
Plötzlich wird der Himmel finster, Donnerschläge rollen schwer,
Und es kommt mit Sturmeswehen das Gewitter schnell daher.
Zackig aus der schwarzen Wolke fährt der Blitz dann blendend nieder, Und der Donner klingt im Echo furchtbar von den Bergen wieder. Schwere Tropfen hört man fallen; Alles läuft was laufen kann.
Um noch unter Dach zu kommen, eh' der Guß geht ernstlich an.
Mit dem Heu fährt schwer beladen nach dem Dorf der Wagen dort. Vater, Mutter, Kinder laufen eilig nach dem Wirthshaus fort.
Jeder sucht ein trocknes Plätzchen, Niemand bleibt im Grünen mehr, Nur die armen Hasen laufen angstvoll draußen hin und her.
Durch und durch weicht sie der Regen, patschennaß sind ihre Felle llnb bei jedem neuen Blitze laufen sie mit Windesschnelle,
Und bei jeden! Donnerschlage springen sie mit Angstgeberden,
Laufen dann so lange weiter, bis sie wieder trocken werden.
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