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mir, als ich meine Papiere aus früheren Zeiten durchsuchte, wieder in die Hand, und ich fand die Geschichte, wiewohl nur kurz entworfen, so anziehend und lehrreich, daß id> mich sogleich an den Schreibtisch setzte, den Entwurf der Erzählung auszuführen.
Ich hatte bei dieser Arbeit, die ich m meinem hohen Alter unternahm, keinen andern Wunsch, als daß sie dem verehrten Leser, besonders der geliebten Jugend, zum Vergnügen, und — was noch ohne Vergleich mehr ist — zum Nutzen gereichen möge.
Der gütige Gott gebe dazu seinen Segen!
Augsburg, im August 1847.
Christoph v. Schmid.

