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sprach, dich als seine Braut an den Altar zu führen, so sagte ich ihm unverhohlen, auf deine Hand dürfe er sich keine Hoffnung machen. Deine Aeltern würden, wie ich gewiß wisse, diese Heirath mit einen: Ausländer nie zugeben; und auch ich könne, so hoch ich den Herrn Baron schätze, den Aeltern nicht' Unrecht ge- ben. Er schien bestürzt und sagte, in wenigen Tagen, vielleicht schon, heute oder nwrgen, werde er in sein Vaterland zurückkehren. Daran wird er sehr wohl thun. Laß ihn ziehen; er ist eininal nicht für dich. Er ist zwar, was ich nicht läugnen kann, ein recht hübscher, feingebildeter Mann, ein trefflicher Gesellschafter , der eine ganze Gesellschaft zu beleben weiß. Allein er ist noch zu jung, wohl zwanzig Jahre jünger als der Kriegsrath — und zufolge seiner Jugend noch zu leichtsinnig, zu flatterhaft. Das ist ei:: großer Fehler. Kurz, wir kennen ihn noch nicht genug. Auch wissen wir nicht, was seine Aeltern zu einer solchen Heirath sagen würden. Sicher würdest du in den: fremden Lande, fern von deinen geliebten Aeltern, nicht glück-'

