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gen, den Wunsch, daß der Bräutigam, seinem Versprechen gemäß, sogleich morgen mit An­bruch des Tages mit ihr zu ihren geliebten Aeltern reisen werde. »D ganz gewiß \n sprach er, und gab sogleich seinem Hausmeister Be­fehle, Anstalten zur Reise zu niachen.

An: folgenden Morgen aber trat der Haus­meister . mit l verlegenen Mienen herein, und sagte, daß der Reisewagen, der Lei der letzten schnellen Fahrt bedeutenden Schaden genom­men, erst reparirt werden müsse, und daß Wagner und Schniid ihn vor zwei Tagen nicht wieder in brauchbarer: Stand setzen könnten. Als er endlich nach acht Ta­gen fertig geworden, waren keine Pferde aufzutreiben. Hierauf trat äußerst stürmische Witterung ein, und es regnete in Strömen. Als das Wetter wieder schön war, kam zahl­reicher Besuch, uud mau ergötzte sich mit Luftfahrten auf dem See. Als die vor­nehmen Gäste fort waren, klagte der Baron über eine Verkältung, die er sich auf der ' Wasserfahrt zugezogen habe. Und so kam