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Zur Opferung.
Nimm, o heiliger Vater! diese Gaben an, welche ich dir durch die Hände deines Priesters darbringe und verwandle sie auf sein Wort in den Leib und in das Blut deines eingebornen Sohnes, auf daß du durch dieses anbetungswürdige Opfer versöhnt werdest, dein gerechter Zorn über die Sünden der Welt sich dadurch in Barmherzigkeit verwandle, daß alle Menschen sich bekehren und zur Besserung wenden mögen. Wie von der Hand des Engels der liebliche Geruch des Rauchwerkes zu deinem Angesichte auffteigt, so laß, o Herr! diese Bitten zu deinem Throne gelangen für das Heil meiner Seele, für die Wohlfahrt aller Menschen, zum Tröste der Abgestorbenen. Und obwohl ich selbst aus deiner Hand hervorgegangen, ganz dein eigen bin, so bringe ich doch, weil ich sonst nichts habe, was ich nicht von dir empfangen hätte, mit diesen Gaben mich selbst dir zum Opfer dar. Du hast ja das kleine Opfer der armen Witwe gnädig ausgenommen, und so rufe ich zu dir: Herr! nur zwei Pfennige habe ich, Leib und Seele; könnte ich sie doch als ein vollkommenes Opfer des Lobes dir darbringen! Du willst nicht den Tod des Sünders, darum gebe ich

