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besonders zu deinem Dienste und zu deiner Ehre er­schaffen, dieselben jedoch auch dem schwachen Men­schengeschlechts zum Schutz und Schirm gesendet hast: j

siehe! um deine große Liebe zu entgegnen, liebe ich mit allen Kräften meiner Seele dich, die ewigbren­nende Liebe, mit der du die Seraphim entzündet hast; ich betrachte dich, o Licht der göttlichen Klar­heit! mit den erleuchteten Cherubim; ich erhebe dich mit den friedreichen Thronen, bewundere dich, o göttliche Majestät! in demüthigster Unterwerfung mit den Herrschaften; ich ehre dich, o unbegreifliche All­macht! mit den Gewalten und staune mit den Für- stenthümern deinen unermeßlichen Reichthum, so wie ; k deine Herrlichkeit an; ich bete dich, o Gott der Stärke! mit den wunderreichen Kräften an, beuge mich in Ehrfurcht vor dir wegen des grundlosen Meeres der Süßigkeit, die du über die Erzengel aus­gießest, und benedeie dich in der Dienstfertigkeit aller Engel, durch welche so viele Wohlthaten uns Men­schen zukommen. Ich sage dir, allerhöchster Herr und König! unendlichen Dank für alle Güte, die du den heil. Engeln von Anbeginn erwiesen hast und in Ewigkeit noch erweisen wirst, und bitte dich flehentlich, daß du die heilsame Hilfe deiner Gnaden noch reichlicher mber mich ausgießen wollest, damit