Vulpmalien,

Tenomanie.

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Vulp nialien, bei den Römern gewisse Feste, an welchen Füchse verbrannt wurden.

Vultispex, ein Gefichtsschauer,

so viel als Phpsiognom s. diesen Artikel.

Vulva, die Schaum, Schaam- ritze.

W.

> Waqulten, Name der heidnir scheu Einwohner Sibiriens.

Wedgewood, englisches Stein­gut, nach dem Erfinder so ge­nannt.

Weda m s, indischcReligionkkücher.

Werft, der Platz zum Bauen und AuSbessern der Schiffe.

Werst, eine rusfische Meile, wo­von 7 auf eine deutsche gehen.

Whigs werden in England die Gegner der Königlich'gefinnten, die Volksfreunde genannt.

Whims, das gemeine Volk in England.

.Whisky, ein einspänniger engti- ! scher Wagen mit sehr hohem Gestelle; auch Name eines star­starken schottischen Getränkes.

Whisley, ein starker irländischer Branntwein.

Whist oder Whisk, Name eines engli'chen Kartenspiels unter 4 Personen.

W l sch nuh, bei den Hindus der Gott der Zerstörung und des Todes.

Wootz, ein in Ostindien entdeck- ter Gußstahl, der den Damas­tener an Härte übertrifft.

Woywode, in Polen ein Statt­halter, Kreishauptmann; dann auch der Titel des Fürsten der Moldau und Wallachei.

Wrak, eigentlich verschiedne un­taugliche, zerbrochne Maaren; besonders aber der Rumpf eines gescheiterten Schiffes.

X.

3- ä norphika, ein Geigenbogen, ein Instrument mit einem Griff­brett, das den Wohlklang eines Violin - Ouartetts nachahmen soll, und von Rollig in Wien erfunden wurde.

Xantippe, Name der sehr bösen Frau des Weltweisen Sokrates. Daher noch jetzt ein böses Weib, Hausteufel.

Xenelasis, das Gesetz der La- kedamonier, nach welchem kein

Fremder in der Stadt bleiben durfte.

Tenien hießen bei den Griechen die Geschenke, welche ein Gast- freund dem andern zum Anden­ken gab.

Xenius, ein Beiname des Jupi­ter als Gottes der Gastfreund­schaft.

X en oina ri i e, die übertriebne Vor­liebe für's Fremde.

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