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der Züge und Form, war er schön durch den durch­geistigten Ausdruck seines Gesichts, durch die herz­gewinnende Freundlichkeit seines Benehmens; Alles einte sich bei ihm, um ihn zu einen liebenswürdigen Menschen zu machen und er wurde als Jüngling auch von Allen geliebt, die ihn kannten.

Die Befürchtung seiner Mutter, daß er eine Earriore erwählen und ihr dadurch wieder von Neuem entzogen werden könnte, erfüllte sich zu ihrer Freude nicht; der Gras haßte die militairische Laufbahn in Friedenszeiten, zur Diplomatie war er zu wahr und offen die Verwickelungen und Verdrehungen in der Jurisprudenz waren ihm unleidlich und ge­gen die medicinrfche Wissenschaft hatte er eben sol­chen Widerwillen, wie gegen die wechselvollen Chan­cen des Kaufmannsstandeö und die einseitigen Dog­men der Kirche. Seine Mutter würde gegen keine Berufswahl gewesen sein, ja sogar ihre Zu­stimmung gegeben haben, wenn ibr Sohn hätte Handwerker werden wollen, sie kannte nur den Ehr­geiz, ihn glücklich zu wissen, sie hatte nur den Wunsch, ihn mit seiner Lage und seinen Verhältnis­sen zufrieden zu sehen.

Glücklich und zufrieden war Hugo von Wilden-