C. Einladungen.
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Auf jeden Fall erwarte ich Ihre weiteren Befehle, die ich mit Vergnügen vollziehen werde.
Gruß und Frenndschaft!
den 8^Mai"l847. ' Eduard Mühlmann.
C. Minlaöungen.
138. — Ein junger Mensch ladet seinen Vetter zum Vogelschießen ein.
Schöneck, am 3. Juni 1847.
Thenerster Herr Vetter,
Es ist mir und den Meinigen noch sehr gut bewußt, daß Sie Sich bei unserem Vogclschießenattemal recht vergnügt gemacht haben. Auch in diesem Jahre wird in unserem Städtchen wieder ein Vogelschießen abgehalten werden, und wie gestern in der Schützcn- geseüschaft beschlossen worden ist, so wird es nächsten 28. Juni beginnen.
Im ausdrücklichen Aufträge meiner Aeltern, die Sie bestens grüßen lassen, beeile ich mich daher, Ihnen diesen Beschluß mit- zuthcilcn und Sie zugleich eben so freundlich als herzlich zum Vogelschießen einzuladen. Es würde uns innigst freuen, wenn Sie Ihre liebe Frau und Ihre lieben Kinder mitbrächtcn. Meine Schwester und meine Brüder kommen airch.
Mit der herzlichen Bitte, daß Sie meiner Einladung auf jeden Fall Folge leisten mögen, zeichnet mit besonderer Hochachtung und Liebe
Ihr
ergebenster Neffe,
Fr. Ehregott Schalter.
130. — Selma ladet eine Freundin zu einer Veise ein.
Schönfeld, den 29. Mai 47. ^ Nächsten Sonntag, herziges Josephinchen, reise ich auf 5 bis 6 Tage nach Schönau zu meiner guten Großmutter. Weißt Du aber auch, tver mich, nach meinem und meiner Aeltern Willen begleiten soll? — — Du, meine thenerste Freundin! Ja, ja, Dil sollst das schöngelegene Schönau kennen und betvundern lernen. Hoffentlich wird Dich nichts abhaltcn, um meine Bitte

