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ihm zu Gebothe; auch der Engel ist zu seinem Dienste bereit. Er ist Herr und König, Gesetzgeber und Richter, Wohlthäter und Vater; er will, das: wir ihn anbethen und ihm dienen. Deßwegen gab er Gesetze, deßwegen ertheilte er den Folgsamen Gnade und Segen, deßwegen gab er uns seinen Sohn, deßwegen überhäuft er uns täglich mit Wohlrhaten. Gott zu die­nen, ist der Kaiser auf dem Throne, und der Landmann in der Hütte, der bewaffnete Krieger, und der wehrlose Bürger verbunden. Alle sind Ge­schöpfe Eines Gottes, Erlöste Eines Heilandes, Diener Eines Herrn, Kin­der Eines Vaters. Der Kriegsdienst darf und soll den Gottesdienst nie- mahls aufheben. Du sollst ein guter, tapferer Kriegsmann seyn ; du sollst aber auch Religion haben, du sollst dei­nen Gott anbethen, und vor Allem nach dem Guten trachten; das Geräusch der Waffen soll dich in der Ausübung des Gottesdienstes nicht hindern.