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jene Weise mit irgend einem Cardinale in Ver­bindung, so begreift man, mit welcher Unge­duld und Aengstlichkeit, mit welchem Herzklopfen alle Volksklassen zur Zeit der Fumada in der Nahe des Conclave sich einfinden.

Was übrigens die Eigenschaften betrifft, so ist deren Loos kein beneidenswerthes. Meist sind die Herren alt und kränklich, sehnen sich nach ih­rer gewöhnlichen Bequemlichkeit und ihren Pa­lästen, und so kommt es, daß sie nach vielfachem Hin- und Herstimmen mancherlei Jntriguen und Ranken, zuletzt, um nur dem Dinge ein Ende zu machen, dem ersten Besten ihre Stimme geben. Langeweile, Abspannung, Aderlässe bewirken in solcher Gestalt oft in einem einzigen Tage mehr, als ein monatlanges Abmühen der Diplomatie, und daher kommt auch das unehrerbietige Sprich­wort: Der Papst wird gewählt, wenn die Car- dinäle anfangen toll zu werden.

Gouverneur im Innern des Conclave ist der Groß-Majordomus. Obschon die alten aposto­lischen Statuten den Eingeschlossenen alle Ver­bindung mit der Stadt verbieten, so nehmen dieselben doch Besuche an einem Schiebfensterchen oder Sportello, wie die Nonnen am Sprach-