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Die Schlacht von Wittftock.
5000 Kaiserliche und Sachsen, meist vom Fußvolke, deckten die Wahlstatt*), ungerechnet diejenigen, welche auf der Flucht umkamen. Die Schweden erbeuteten 151 Fahnen und Standarten, 35 Geschütze, das ganze Gepäcke, unter welchem sich das Silberzeug des Kurfürsten befand, und hatten selbst einen Verlust von 1145 Todten und 2245 Verwundeten. Am andern Morgen verfolgte die Reiterei unter King und Stalkhantsch den Feind, machte 2000 Gefangene, und hieb eine große Anzahl nieder.
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Von Werben zogen sich die Sachsen und Kaiserlichen in Eile nach Magdeburg zurück.
Dieser denkwürdige Sieg wandelte die Volksmeinnng des protestantischen Deutschlands, vorher fast einmüthig dem Prager- Frieden zugewendet, wieder zu Gunsten der Schweden um. Dazu
*) Unter den Todten wird von gleichzeitigen Schriftstellern außer dem Obersten Wildberg und dem Obersten Falkenstein, auch der junge Hatzfeld genannt, wie es scheint, der Sohn des kaiserlichen Befehlshabers.

