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i der alte Mann, griff in die Saiten, und mit leü

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| ser, bebender Stimme sang er dieses Lied:

Liebe Herren! sind gar trübe Zeiten,

Nicht begreif' ich diese junge Welt!

Alle, Alle, die mit mir sich freuten,

Alle sind den Vätern beigcsellt.

Bin verlassen und allein

Mein ermüdetes Gebein Sehnt des Grabes Ruh' und Frieden.

Liebe Herren! gab wohl schön're Zeiten,

Wo die Harf' zu Frcudcnliedern klang.

Ach! ich sah das Wundcrlicht entgleiten,

Als zum Himmel sich die Liebe schwang»

Da umgab mich dunkle Nacht

Keiner milden Sterne Pracht Tröstete den Lebensmüden.

Meine Nachwelt spottet meiner Thrancn,

Und ich suche, wo das Mitleid wohnt.

Ach! vergebens ist mein Sehnen Nach dem Lande, wo die Liebe thront.

Viele, viele Jahre schon