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„O säh' ich hier sie immer unzertrennlich,
Wie sie im Leben fest verbunden waren!
So bindet der Magnet durch seine Kraft Das Eisen mit dem Eisen fest zusammen,
Wie gleiches Streben Held und Dichter bindet.
Homer vergaß sich selbst, sein ganzes Leben War der Betrachtung zweier Männer heilig,
Und Alexander im Elisium
Eilt, den Achill und den Homer zu suchen.
Hier auf dem Heldenberge, so wie überall im ganzen Parke erblicken wir auf ähnlichen Postamenten und ebenfalls in Metall gegossen eine Menge gleicher Figuren; — eine Art Schutzgenien darstellend, die kniend, mit zurückgebogenem Leibe, abwehrenden Händen und still flehendem Blicke gleichsam alles Unheil abzuwenden suchen, das vielleicht über die herrlichen Kunstschöpfungen dieses Parkes hereinbrechen wollte.
Schon beim Ausgange des Parkes wird man durch in Metall gegossene Grenadiere in Lebensgröße auf das zu gewärtigende Schauspiel vorbereitet, und aus der Entfernung erblickt man einen riesigen Obelisk. Dort angelangt befinden wir uns auf einem großen ebenen Raume, der mit namhaften Kosten und Mühen an die Stelle früherer Schluchten und Untiefen, durch Aufschüttungen von 6—10 Klafter Erde in einen großartigen und geschmackvollen Park umgestaltet wurde; den Hintergrund dieses Raumes nun nimmt ein schönes in dorischem Style erbautes Gebäude ein.
Es ist das Jnvalidenhaus. Mit aller Bequemlichkeit ausgestattet, hat dasselbe die Bestimmung, einen Offizier und zwölf invalide Soldaten als treue Wächter des Heldenberges aufzunehmen und ihnen gleichzeitig ein freundliches Versorgungshaus als Asyl zu bieten. Eine sehr breite hohe Stiege mit zwei Ruheplätzen führt in den Säulengang des Gebäudes, der in 6 Nieschen die aus Metall gegofienen Brustbilder der in den Jahren 1848 und 1849 berühmt gewordenen Ver- theidiger fester Plätze birgt, u. z. Hentzl, Alinoch, August, Berger, Rath und Rukawina, die Stiege selbst zieren dem untersten Ruheplatz parallel vier geharnischte Ritter aus Metall,

