Triest.' Es liegen dieselben aste terrässennws ßig am Berge hinunter, und sind, aller Wahrscheinlichkeit nach, anfänglich mit einem großen Kostenaufwande daselbst angelegt, weil hier von dem außerordentlich felsigen Berge wenig Gartenerde zu erhalten ist. Wenn ich jetzt wieder nach der Stadt hinunter sähe, so zeigte sich mir dieselbe in ihrer majestätischen Größe, und in dem westlich gelegenen Hafen bildeten die Äastbäume der großen Menge von Schiffen einen von Flaggen buntfarbigen Wald. Am Thore würde ich von derdaselbst slatiomrten Grenadierwache in das daselbst be- fin^'che Paß-Büreau gewiesen, wo die Pässe dutchgesehen werden, und dann logirte ich mich in dem Gasthause, auf Deütsch, zur weißen Taube, genannt, ein.
X. Abschnitt.
Aufenthalt in Triest,und Reise nach Venedig.
Erstes Kapitel.
Aufenthalt in Triest.
Triest ist eine ziemlich große und schöbe Hafenstadt- ganz am Rande des
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