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tern Geistes, wie eine Pflanz« stirbt, losge- rissen von ihrem Mutterstamme.
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Wer das geistige Leben in sich trägt, und hierauf kommt f es überall zuerst an, wird auch des Geistes Spuren nirgends -verkennen, denn der Geist ist lebendig, wo er sich einfand. Auch die Spuren einer dunkeln Ahndung und Erkenntnifs der Wahrheit seyen überall heilig geachtet, sie irgend verkennen zu wollen, wäre Ungerechtigkeit gegen die einzelnen Völker, und hoher Undank gegen den ewig sich offenbarenden Geist. ,
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Doch sey es ferne von mir, der formalen Seite der Philosophie, wie sie dem Systeme und der Schule angehört, keinen, oder vielleicht hpchst unbedeutenden und zufälligen Werth beylegen, und-j so einer mystischen Dunkelheit das Wort sprechen zu wollen. Nein, die Wissenschaft mufs sich ( die Sprache selbst bilden, es kann hier das „in verbis simus faci- i.es“ nicht schlechthin angenommen werden, upd ich glaube vielmehr überzeugt seyn'zu

