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gen seyn läßt, seinen Vorrath auf mehrere A - Jahre einzukaufen; denn gute Jahrgänge sind M M selten. Es muß ihm dabei daran liegen, Ta, $ bake autz guten Gegenden, welche leichten und ^ ^ Sandboden haben, einzukaufen; das heißt, die t\ ^ leichtesten und farbigsten Produkte zu währ ^ len, damit seine Fabrik in gutem Ruf bleibet. . ^ Vor allen Dingen ist es nöthig anzumer, ^ ken, daß der Rauchtabak keine Sauce oder sogenannte Veitze bekommen darf, wie so viele ^ irrig glauben. Jede Beitze ist dem Rauchta, M sa bak nachtheilig. Das Rosten, die Verluftung ^ des Tabaks nach dem Rosten, das Aussieben des Tabaks nach dem er ausgeluftet ist, die Zn- . sammensetzungen verschiedener Tabakssorten ver, ^ treten die Stelle der Veitze bei dem Rauchtabak. s.
Die Geräthschaften und das nöthige Geschirr zu der Rauchtabaks-Fabrikation.
1) Eine Schneidbank, nebst mehreren Messern.
2) Eine Kiste oder ein Kasten, um denTabak hinein zu schneiden. 3) Mehrere Likker Körbe. 4) Eine Darre oder Röstofen, unter einem Schorn,

