fc gefährlichen dreifachen Verbindung des Kohlenstoffs',. Stickstoffs und Wasserstoffs zur Blausäure hindern, auch durch das mögliche Ausdünsten der genoßenen Kohlensäure das lebende Cholera Miasma von dem Körper entfernen,. ist dem Körper vertilgen.

Aber werden Einige hier einwenden./ dem gemeinen Manne das kostspielige Getränk Champagner reichen, welch ein Vorschlag ! der Arzt hat nur den kranken Men­schen vor Augen, ihm ist kein Mittel zu kostspielig., wenn es Hülfe verspricht. Und was kann die Arzney- kunde dafür, daß das Arzneymittel, das hier wirken soll, Champagner heißt, vor welchem Namen der Gourmand so hohe Achtung hegt. Aber der Preis? Lasse man das Mittel erst gegen Cholera sich erproben, dann soll es gar nicht schwer fallen, einen mit Kohlensäure imprägnirten Wein zwar nicht, wie ihn der G o u r- m a n d verlangt, sondern wie er dem Zwecke entspre­chen soll in jeder beliebigen Menge und um den nie­drigsten Preis zu bereiten. Erscheint doch eine Sache nur so lange künstlich und geheimnißvoll, als man mit den Kunstgriffen der Bereitung nicht vertraut ist.

Da die Wirkung dieses Mittels von der genoße­nen Menge Kohlensäure abhängt, so müßte der Patient, um keine Kohlensäure entweichen zu lassen, die behut­sam geöffnete Flasche an den Mund legen, mehre nahm- hafte Züge machen, das Mittel wiederhohlen, sich leicht bedecken und den Schweiß abwarten, der nach der An­sicht mehrer Ärzte die Genesung^bedingt. Ein stark er-