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Oie Luft des tapfern Strebens.

Was man mit frischem Herzensblut Und keckem Wohlbehagen thut.

Das thut man nicht vergebens.

Wer rein, wie Gott ihn ausgesandt.

Auf Gottes Pfaden gehet.

Voll Starke hebt er Fuß und Hand,

Und trägt das Haupt erhöhet.

Er herrscht, als Gottes Ebenbild:

Was seine Zunge spricht das gilt;

Und wad er schafft, bestehet.

Brauchts Wort und That, voran ist Er, Kein Feiger noch Verstummer!

Und schlage Sturm und Wetter her.

Dem Starken droht kein Kummer.

Sein Werk gedeiht in Hitz' und Frost; Zhm würzt der Hunger jede Kost;

Ihn labt der süße Schlummer.

Dann schaut er froh das schöne Feld Im Glanz des Morgenlichtes,

Und fühlt: Ein Vater schuf die Welt, Kein Gott des Strafgerichtes.