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Verlieren sich die Punkte, ehe die Schatten ihre volle Stärke erreicht haben, so werden die dunkelsten Stellen aufs neue anpunktirt, und wenn sie trocken sind, nochmals mit einer Tinte überzogen.
Durch die punktirte Manier erhält alles viel mehr Haltung und Bestimmtheit als durch bloßes Wasche Wem daher daran gelegen ist, daß, besonders bei kleinen Figuren, kein Gesichtszug verloren gehe, der muß sie pünk- Liren.
Dagegen ist die gewaschene, auch die schraffirte Manier viel expediter. Erstere findet daher auch immer besser ihre Anwendung bei dem Gewand und allem Neben- werk, bei welchem das Punktiren Zeitverschwendung seyn würde.
4. Getuschte und mit Crayon ausgeführte Arbeiten.
Unter allen Tuschmanieren ist die schnellste diese, daß man die angetuschten Schatten mit Crayon, sei es nun Reißblei oder schwarze Kreide, ausführt.
Es werden nämlich mit schwachen Tinten nur die Generalschatten und die Grundtöne angelegt. Z. B. auf Tab. Z. würde bei Figur i. das Ganze mit einer Tinte von der Stärke des Rückens angetuscht, dann würde man die dunkleren Theile des Hutes, das Gesicht, den Schatten auf der Schulter, noch mit einer zweiten etwas kräftigeren Tinte
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