THFifrifalKi
L
24
Schatten im Gesicht mit der schwächsten Tinte an und verstärkt sie einigemal mit derselben. Mit den stärkeren Schatten am Hut werden auch die am Gewand und endlich die im Gesicht angelegt und durch öfteres Wiederholen vollendet. Mit dem Tuschpinsel werden sie, mit sorgsamer Verschonung der Lichter, angetuscht, und mit dem Wasserpinsel getrocknet .und verzogen.— Das öftere Benetzen des Pin^ sels mit der Zunge, sowohl beim Anrühren der Tinten, als während der Arbeit, ist nicht zu vergessen.
Eben so wie der zweite Kopf, wird anch der dritte und vierte auf diesem Blatte behandelt.
*■
Findet sich, daß sie noch nicht genug Haltung haben, so bekommen sie mit breitem Pinsel (S. pag. 14.) oder durch Stricheln (S. pag. 14.) ihre Vollendung.
Wollte man aber das Gesicht in schraffirter oder punk- tirter Manier ausführen, so wäre zu beobachten was oben Seite 15 und 16 . bemerkt worden.
Blatt 4. und 5.
Das vierte Blatt enthält den Entwurf des alten Kopfes auf dem fünften.
Sollte ich diesen Kopf in gewaschener Manier tuschen, so würde ich vor allen den Grund und mit demselben das Gewand anlegen. $
Da

