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wage ich zu behaupten nicht der Verlust ist es, der mich von der Leidenschaft deS Spiels geheilt hat,/sondern der Gewinn, ich will sagen, der rein zufällige Gewinn.

Allein nur die gesunde Vernunft und das wahre Ehrgefühl vermögen von der Leidenschaft des Spiels bis auf den Grund zu heilen; ob­gleich die Fälle, wo dies geschieht, sehr sel­ten sind.

Der Wahnsinn eines Spielers in dem Au­genblicke feines RuinS ist eben so extravagant, als fürchterlich. Sobald er auS feiner Betäu­bung wieder zu sich selbst kommt, schwyrt er feine verbrecherische Leidenschaft für immer ab. Doch fast in demselben Augenblicke, wo er feinen Fehltritt bitter bereut und das erlittene Unglück mit allen, seinen Schrecknissen ihm noch lebhaft vor Augen schwebt, sinnt er auf andere Mittel, sein Glück zu machen, oder vielmehr in neuhS Unglück sich zu stürzen« Im stärksten Fieber dieser Krankheit lassen die Convulsionen seiner Habsucht in der Tiefe feiner Seele die Stimme seines Gewissens ertönen. Sein Herz schwillt an, seine Einbildungskraft entzündet sich und verliert sich in eitlen Entwürfen. Liegt eS nicht am Tage, daß diese halsstarrige Krankheit zuletzt