Der kluge Staar.
Ein durstiger Staar fand eine Flasche mit Wasser. Er versuchte zu trinken; aber da das Wasser nur bis an den Hals der Flasche ging, so reichte sein Schnabel nicht so weit.
Darauf pickte er von außen in die Flasche, und suchte ein Loch hinein zu hacken. Allein die Mühe war vergebens, denn das Glas war zu hart.
Nun bemühte er sich, die Flasche umzuwerfen. Dies wollte ihm auch nicht gelingen, sie war zu schwer.
Endlich kam er aus einen Einfall, der ihm glückte. Er warf kleine Steine hinein. Dadurch machte er, daß das Wasser immer höher stieg und er es endlich bequem mit
dem Schnabel erreichen konnte.
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Geschicklichkeit geht über Stärke, und Geduld und Nachdenken machen Vieles möglich, was im Anfänge fast un- .möglich scheint.
THE SEA-COMPASS.
“How is the wind, Jack?” asked the captain of a ship, addressing the steersman. “North-east-by-North, sir,” was the instantaneous ans wer of the tar. A jocular monk, who was a passenger, drew near the sailor. “My son,” said he to him, “I heard thee swear iike a demon during the Storni; dost thou know thy prayers as well as thy sea-compass?” “No,” replied Jack, “for I can teil you, father, that I know my sea-compass a great deal better than even you know your prayers.”—“Thou art joking, son.”—“Ouite in earnest, father.”—Upon tliis, our tar began tlius: “North—north-west-by-North—

