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Rechte, gegen den mächtigen Franzosenkaiser. Nur Tirol, das kleine Tirol, war der Bundesgenosse jenes tapferen Volkes. Schon deßhalb habe ich für dasselbe Achtung und Vorliebe.
In Spanien begann der Stern Napoleons zu sinken, und der aus Tirol hinausgeworfene Marschall Lefebre machte dem stolzen Kaiser viel Kummer.
Der spanische Staat wurde unter den bour- bonischen Königen faul, aber das spanische Volk hat noch alle großen leiblichen und geistigen Eigenschaften, wodurch seine Väter zu einem der edelsten Völker der Welt geworden. Ich muß zuerst sagen, was ich unter dem rechten spanischen Volk nicht verstehe. Der hohe Adel ist nichts nutz; in den Genüssen der Hauptstadt geistig und leiblich verdorben, liefert er nur Beiträge zur Geschichte der Laster. Die Beamten liegen insgesammt sammt Leib und Leben in der Hand der Minister. Alle Jahre hat man dort neue Minister, und die neuen Minister müssen ihre Leute anstellen um sich zu halten, und jagen die früheren fort. In den großen Städten gibt es wie überall einen zahlreichen kecken und leidenschaftlichen Pöbel, der zu jeder Lumperei aufgelegt ist. Die Soldaten wären prächtige Burschen, aber sie wurden oft schlecht bezahlt, und haben Generäle, welche alle Jahre eine Revolution versuchen oder wirklich machen. Diese höheren Offiziere und Generäle sind Freimaurer, irreligiös, ehrgeizig und somit das Unglück Spaniens. Die höheren Offiziere und Generäle haben in Frankreich die Revolution, ihre Jrrthümer und Laster gelernt; denn die älteren waren dort zu Tausenden Kriegsgefangene und wurden in den geheimen Gesellschaften unterrichtet. Sie kamen wieder zurück nach Spanien und pflanzten den Geist der Revolution und der Glaubenslofigkeit in der Armee fort. Deßhalb werden in Spanien fast alle Revolutionen durch die

