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Kartenkünfte.

schwind zu, mache einige andere kurzweilige Stücke, und nach einer Weile sagt man der Person, der oben er­wähnt worden, sie möchte sich eine Karte denken, man wolle sie crrathen, und sie wird sich die nämliche den­ken, die zuvor zur Seite lag.

Die Ursache ist klar. Das letzte dunkle Gefühl wird.zuerst deutlich, wenn man zur Reflexion kommt; die erste Karte also, die ihr einfallen wird, wird die seyn, von welcher sie das letzte dunkle Gefühl hatte.

L. Sympathetisches Mittel geg en die Warz em'

Man reibt sie mit frischem Rindfleisch und ver­scharrt es in die Erde unter der Traufe: wenn cs zu faulen anfängt, schwinden die Warzen an -der Hand auch und vertrocknen zuletzt ganz,

6 . Angenehme Träume zu erwecke».

Hierzu ist das beste Kraut die Melisse. Will man angenehm träumen, so. macht man einen Essig davon, lebt den ganzen Tag mäßig und kaut am Abend vor dem Schlafengehen etwas von diesem Kraut und schluckt von dem Essig, der im Geringsten nichts Schädliches in sich hat. Man träumt dann von sehr schönen und angenehmen Gegenständen.

Es gehört aber auch eine Seele dazu, die nicht durch heftige Leidenschaften bewegt ist; — ein Magen, der nicht von Speisen überladen, und ein Gebltzt, das nicht vom Weine erhitzt ist. '

VII.

Kartenkünste.

I. Touche.

Das beste aller Kartenstücke, wozu keine Vorberei­tung verlangt wird, ist unstreitig das Touchd (berühre!),