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die beiden allegirken Werke als Handbücher zum Grunde liegen.
Ich konnte mit aller Zuversicht auf solchem guten Grunde daher auch weiter, bauen, und versuchte die rationelle Lehre sogleich in der Anwendung nachzuweisen, und in dieser Hinsicht wird mein Unternehmen als ein Erstling in diesem Fache, der Anforderung hieran auch genügend entsprechen. Als Lehrbuch konnte es daher in den einzelnen Theilen nicht so weitläufig seyn, als der Gegenstand bei der Anwendung der gelieferten Resultate erheischt. Solches ist für ein Lehrbuch nicht nsthwen- diq, da es sich hier nur von der Darstellung von Grundsätzen, ihrer Confequenz, somit der Möglichkeit allgemeiner Anwendung handelt, ohne auf spezielle Verhältnisse oder deren Zusammensetzung Rücksicht nehmen zu dürfen.
Doch war ich bemüht, so viel als möglich alle bisherigen Erfahrungen in einzelnen, und deren Anwendung zu sammeln, um wenigstens verschiedene Erfahrungen vorzutragen, um in deren Vergleichungen dem Hülfe- suchenden Gelegenheit zu geben, dieselben ans seine Verhältnisse anzuwenden, und sich davon anzueignen, was für dieselben passend ist. So faßte ich solche im Allgemeinen, unter Tabackörezepte, und deren Anwendung gedrängt zusammen, und nahm alle von Meistern als gut anerkannte Veredlungsarten im Auszuge auf. Hiedurch habe ich solches zugleich für alle Klassen von Produzenten als ein Handbuch brauchbar erweitert. Es kömmt dann bei deren Nachahmung nicht darauf an,' daß alle Species zu einer Tabacksveredlung, und auf die angegebene Art absolut angewendet und vermischt werden müssen. Ist man nur mit den Grundsätzen im Reinen, so wird man ohne dergleichen Recepte doch einen guten, ja vortrestichen Taback fabriziren lernen, wenn er auch den gestempelten Namen nicht trägt, und bei längerem und mehrerem Versuchen, besonders in Vergleichung der bekannten vielen Rezepte für einzelne bisher in Mode stehenden Tabacksforten, wird sich leicht die Allgemeinheit einer zweckmäßigen Veredlung finden lassen.

